Verfolgung von COVID-19 in ganz Europa

Verfolgung von COVID-19 in ganz Europa

Laut Weltgesundheitsorganisation ist eine dritte Welle von COVID-Infektionen in Europa derzeit kaum zu verhindern sowie die Kooptierung der Informationen, um Wissenschaftlern und politischen Entscheidungsträgern zu helfen, herauszufinden, wie sich die Infektion ausbreitet.

Während zwischen der COVID-19-Pandemie und vergleichbaren Ereignissen im Hintergrund tatsächlich viele Gegensätze gemacht wurden, sammelt ein Punkt diese Pandemie neben anderen: die außergewöhnliche Menge an Verständnis sowie Informationen, die kontinuierlich produziert werden, um gerecht zu werden wie sich die Pandemie entwickelt. Für eine einkommensstarke Region wie Europa steht die hohe Qualität der täglich angebotenen Details im Gegensatz zum Rest der Welt. Diese Details zu nutzen, um Kontraste zwischen verschiedenen europäischen Nationen herzustellen, ist dennoch keine leichte Aufgabe.

Fast alle europäischen Nationen bieten COVID-19-Informationen in Form von Karten und Trenddiagrammen an, doch der Zugang zu den Informationen hinter diesen Visualisierungen unterscheidet sich von Land zu Land, wobei viele eine Art Zugang zu lokalen Informationen ermöglichen, während andere nicht starten das geht offen aus. Auch europäische Nationen neigen dazu, Bereiche anders zu spezifizieren. Sowohl die Europäische Kommission als auch Eurostat – der analytische Arbeitsplatz der Europäischen Union – verwenden beispielsweise einheitliche Geräte namens Nomenclature of Territorial Units for Statistics (NUTS), wobei NUTS 0 Nationen bedeutet, NUTS 1 üblicherweise Bezirke, NUTS 2 Gebiete sind, sowie NUTS 3 sind Unterbezirke. Darüber hinaus machen Unterschiede in den Screening-Methoden sowie die Art und Weise, wie COVID-19-relevante Einweisungen in Gesundheitszentren sowie Todesfälle auf Video aufgezeichnet werden, den Informationskontrast besser komplex. Schließlich gehören nicht alle europäischen Nationen der Europäischen Union an und sind aus diesem Grund von Eurostat-Abdeckungs- oder Informationsaustauschanforderungen ausgenommen.

Um einige dieser Hindernisse zu beseitigen, hat der IIASA-Wissenschaftler Asjad Naqvi tatsächlich einen COVID-19-Tracker entwickelt, der Informationen über alltägliche COVID-19-Instanzen auf dem subnationalen Abschluss für 26 europäische Nationen von Januar 2020 bis . bietet heute. Obwohl zahlreiche hochmoderne Datensätze, die verschiedene COVID-19-relevante Details sammeln, wie der Oxford COVID-19 Government Response Tracker sowie der Complexity Science Hub (CSH) Tracker tatsächlich aufgrund des Beginns der Pandemie auf den Markt gekommen sind, ist Naqvis tracker beabsichtigt, verschiedene wichtige lokale Datensätze für europäische Nationen zu erkennen, zu akkumulieren und zu betrachten und gleichzeitig die Informationen auf dem NUTS 3- oder NUTS 2-Grad zu integrieren und zu kooptieren. Dieser kooptierte Datensatz macht es möglich, die Ausbreitung der Infektion in Bezug auf kollektive Instanzen, alltägliche Instanzen sowie Instanzen pro Kopf in Europa mit einer täglichen Auflösung zu überprüfen.

„Eines meiner Ziele bei der Entwicklung dieses Trackers war es, die Datentransparenz zu gewährleisten und gleichzeitig die Daten konsistent und analysebereit zu machen. Das Papier identifiziert Quellen von COVID-19-Datensätzen für 26 europäische Länder und wie man auf sie zugreifen kann. Der Datensatz enthält derzeit über 0.5 Millionen Datenpunkte auf NUTS-3- oder NUTS-2-Ebene“, erläutert Naqvi.

Die Informationen des Trackers, die in einem brandneuen Artikel, der in der Zeitschrift veröffentlicht wurde, behandelt werden Wissenschaftliche Daten, kann mit Datensätzen auf nationaler oder kontinentaler Ebene wie Schlüsselstudien, Informationen von landesweiten Analysearbeitsplätzen oder Informationen von Eurostat kombiniert werden, um umfassende Auswertungen zu den Gründen und Auswirkungen von COVID-19 durchzuführen. Das Papier enthält eine umfassende Diskussion der Informationsressourcen in jeder Nation, einschließlich ihrer Ausdauer und Schwachstellen, sowie die Rohdaten auf Länderebene werden in einer im Internet verfügbaren Datenbank angeboten. Laut Naqvi ist dies nur einer der extrem wenigen Datensätze, die seit August 2020 ständig aktualisiert wurden, um regelmäßig tagesaktuelle Details zu einem lokalen Abschluss für Europa zu bieten.

Die Karte zeigt beispielsweise deutlich, dass sich Deutschland insgesamt gut gegen die Infektion geschützt hat, von der Schweden sowie Tschechien wegen des Beginns der Pandemie besonders stark betroffen waren.

Naqvi weist darauf hin, dass der Tracker für eine Vielzahl verschiedener Studienanfragen verwendet werden kann. Es kann beispielsweise auf lokale Informationen auf NUTS-Ebene abgebildet werden, die aus verschiedenen finanz-, gruppen-, Wellness-, touristischen sowie arbeitsrelevanten Zeichen bestehen, von denen einige ebenfalls eine regelmäßige monatliche und sogar eine regelmäßige Regelmäßigkeit aufweisen. Da Informationen für private Nationen angeboten werden, kann ebenfalls eine umfassende länderspezifische Auswertung erfolgen, wenn lokale oder Mini-Informationen zur Auswertung angeboten werden. Andere Datensätze, die auf Systemen wie dem Oxford COVID-19 Supertracker katalogisiert sind, liefern eine Reihe faszinierender Details zu verschiedenen Plänen, die von Nationen während der Pandemie umgesetzt wurden. Die Tracker-Informationen können in zahlreiche hochmoderne weltweite Datensätze integriert werden, die aus Details auf NUTS-Ebene für europäische Nationen bestehen. Da die Informationen für den Tracker eine Creative Commons Attribution 4.0 International License (CC-BY) haben, kann jeder jederzeit darauf zugreifen. Die Informationsbasis wird sicherlich noch häufig aktualisiert werden, bis die Nationen die Veröffentlichung lokaler COVID-19-Informationen einstellen.