Menschen mit besonderen Bedürfnissen sind „sehr anfällig“ für die Auswirkungen von COVID-19

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Menschen, die besondere Bedürfnisse mit COVID-19 feststellen, werden im Vergleich zur Grundbevölkerung Englands 5-mal am häufigsten in ein Gesundheitszentrum eingewiesen und 8-mal am häufigsten sterben, so eine Forschungsstudie, die von herausgegeben wurde Das BMJ registrierung.

Besonders hoch waren die Risiken bei Personen mit extremer bis ausgeprägter Lernbehinderung, Down-Syndrom sowie spastischer Lähmung.

Die Wissenschaftler geben an, dass für dieses Team ein rechtzeitiger Zugang zum COVID-19-Screening sowie zur Gesundheitsversorgung erforderlich ist, und eine Priorisierung für die COVID-19-Impfung sowie verschiedene andere gezielte Sicherheitsnetze sollten in Betracht gezogen werden.

Neue Beweise haben tatsächlich gezeigt, dass Personen mit einer festgestellten Beeinträchtigung im Vergleich zur Basisbevölkerung einer größeren Gefahr durch COVID-19-assoziierte Todesfälle ausgesetzt sind. Aus bestehenden Untersuchungen zu verschiedenen anderen COVID-19-Endergebnissen geht jedoch hervor, dass sie häufig durch Elemente wie Deprivation sowie versteckte Probleme (Komorbiditäten) komplex werden.

Ein Mangel an Qualität nährt sich ebenfalls von der erhöhten Bedrohung durch COVID-19-Todesfälle bei Personen mit leichteren Lernbehinderungen.

Um dies noch mehr herauszufinden, legte eine Gruppe britischer Wissenschaftler dar, die Gefahr von COVID-19-bedingten Einweisungen in Gesundheitszentren sowie Todesfälle bei Jugendlichen und Erwachsenen zu erklären, die in England eine Beeinträchtigung im Vergleich zur Grundbevölkerung feststellen.

Ihre Ergebnisse basieren auf digitalen Gesundheits- und Wellnessdokumenten für mehr als 17 Millionen Personen, die sich in England mit einer grundlegenden Technik im Zusammenhang mit der Aufnahme in Gesundheitszentren sowie mit Todesinformationen angemeldet haben.

In beiden Wellen der COVID-14,312,023-Pandemie wurden Daten von 2,627,018 Erwachsenen sowie 19 Jugendlichen ausgewertet: Welle 1 (seit 1. März 2020 mit Basistechnik angemeldet sowie bis 31. August 2020 eingehalten); sowie Welle 2 (Anmeldung 1. September 2020 sowie eingehalten bis 8. Februar 2021).

Von 90,307 Erwachsenen im Register für Lernschwierigkeiten hatten 538 (0.6%) eine COVID-19-assoziierte Aufnahme in ein Gesundheitszentrum; es gab 222 (0.25%) COVID-19-assoziierte Todesfälle sowie 602 (0.7%) nicht-COVID-Todesfälle.

Von den Erwachsenen außerhalb des Registers hatten 29,781 (0.2%) eine COVID-19-assoziierte Aufnahme in ein Gesundheitszentrum; es gab 13,737 (0.1%) COVID-19-assoziierte Todesfälle sowie 69,837 (0.5%) nicht-COVID-Todesfälle.

Nach der Beurteilung möglicherweise signifikanter Elemente wie Alter, Geschlecht, ethnische Kultur sowie geografischer Region hatten Erwachsene im Register für Lernschwierigkeiten eine 5-mal höhere Gefahr einer COVID-19-bedingten Aufnahme in ein Gesundheitszentrum sowie eine 8-mal höhere Gefahr von COVID-19-assoziierten Todesfällen als Erwachsene aus dem Register.

Die Raten waren bei denjenigen mit extremer bis umfassender Lernbehinderung höher als bei denen mit leichteren Lernbehinderungen sowie bei denjenigen, die sich in häuslicher Behandlung befanden.

Ähnliche Muster wurden bei Jugendlichen beobachtet, die Autoren betonen jedoch, dass die direkten Gefahren der Aufnahme in das COVID-19-Gesundheitszentrum sowie die Todesfälle bei Jugendlichen gering waren.

Dies sind empirische Recherchen und die Autoren weisen auf einige Einschränkungen hin, wie z. B. die Konzentration auf extreme COVID-19-Endergebnisse sowie die Möglichkeit, nicht jeden mit einer Lernbehinderung allein aus klinischen Dokumenten zu bestimmen. Nichtsdestotrotz waren die Ergebnisse nach zusätzlichen Bewertungen vergleichbar, ebenso wie nach den bestehenden literarischen Werken, was deren Dauerhaftigkeit empfahl.

Die Suche nach Beeinträchtigungsschildern hebt ebenfalls hervor, schränkt die Reichweite des Impfprogramms ein, motiviert zu höheren Initiativen zur Aufwertung und führt präzise Schilder, um sicherzustellen, dass alle qualifizierten Personen profitieren können.

Neben der Impfung sollten Initiativen bleiben, um Einzelpersonen vor der Feststellung von Beeinträchtigungen durch COVID-19-schädigende Endergebnisse zu schützen, sowie viele weitere Studien zu den übermäßigen COVID-19-Gefahren bei Personen mit Down-Syndrom sowie spastischer Lähmung erforderlich sind einpacken.

Diese Forschungsstudie leistet einen wichtigen Beitrag zum Nachweis, wie genau die Pandemie dieses anfällige Team tatsächlich beeinflusst hat, geben Wissenschaftler in einem verbundenen Inhalt an.

Ken Courtenay vom Royal College of Psychiatrists sowie Vivien Cooper von der Challenging Behavior Foundation weisen auf „eine versteckte Katastrophe“ hin, die bei Personen auftritt, die besondere Bedürfnisse erkennen, und geben an, dass „angemessene Anpassungen vorgenommen werden sollten, um sicherzustellen, dass Informationen über die Pandemie und Infektionsrisiko zugänglich sind und dass praktische Unterstützung zum Schutz von Menschen und zum Umgang mit Risiken geleistet wird.“

Darüber hinaus stellen sie fest, dass während der Pandemie eine belastende Denkweise sowie eine Voreingenommenheit in Bezug auf den Wert des Lebens von Personen aufgetreten sind, die besondere Bedürfnisse herausfinden, während das COVID-19-Impfprogramm ebenfalls Personen mit der Feststellung besonderer Bedürfnisse benachteiligt und Prioritäten setzt Personen nach Alter statt nach Intensität der Begleiterkrankungen.

„Vor der nächsten Pandemie sind Investitionen in die Forschung unerlässlich, um uns zu helfen, die Risiken von Menschen mit Lernbehinderungen zu verstehen und sie am besten vor den hohen Risiken einer Krankenhauseinweisung und des Todes durch COVID-19 zu schützen“, schreiben sie. „Menschen mit Lernbehinderungen haben die gleichen Rechte wie alle anderen, einschließlich des Rechts auf gute Gesundheit und Schutz vor Schaden.“