„Moderater“ Anstieg der Krankenhauseinweisungsraten für Herzinfarkte nach Jahren des Rückgangs

Herzinfarkt

Die Besorgnis über die Aufnahmerate von Gesundheitszentren aufgrund von Herzinfarkten (Herzinfarkten) in England stieg zwischen 2012 und 2016 ungeachtet der jahrelangen sinkenden Raten an, empfiehlt eine brandneue Forschungsstudie, die in den USA veröffentlicht wurde Journal of Epidemiology & Community Health

Die Forscher stellten außerdem fest, dass nach 2010-2011 die Raten bei den meisten Altersgruppen sowie bei Mädchen im Alter von 35 bis 49 Jahren sowie bei jüngeren Männern im Alter von 15 bis 34 Jahren gestiegen sind 5 Jahre Forschung.

Die Sterblichkeitsraten von koronaren Herzkrankheiten und Herzinfarkten sind in England und anderen Ländern seit den 1980er Jahren tatsächlich zurückgegangen. Trotzdem ist die koronare Herzkrankheit immer noch eine der Hauptursachen für Krankheiten und bringt den NHS in England jährlich um mehr als 950 Millionen zurück.

In verschiedenen anderen Ländern sind die Aufnahmeraten für Herzinfarkte in Gesundheitszentren seit den 1980er Jahren sogar zusätzlich gesunken, jedoch ist in England wenig über diese dauerhaften Aufnahmeraten in Bezug auf das Alter und das Geschlecht der eingeschlossenen Patienten bekannt.

Daher hat eine weltweite Gruppe von Wissenschaftlern unter der Leitung von Dr. Lucy Wright vom Nuffield Department of Population Health der University of Oxford sowie dem Big Data Institute den Zeitpunkt sowie die Bandbreite der Anpassungen der Raten von Herzinfarkten im Krankenhaus in England nach Alter sowie Sex in den letzten 5 Jahren.

Sie nutzten die wichtigsten digitalen Gesundheitszentrumsinformationen für Erwachsene im Alter von 15 bis 84 Jahren zwischen 1968 und 2016 sowie 3.5 Millionen Einweisungen in Gesundheitszentren wegen Herzschlags in ihre Auswertung.

Von diesen Aufnahmen waren etwa 2 Drittel (68%) männlich. Etwa fünfzig Prozent (48 %) der Aufnahmen bei Männern sowie 71 % bei Frauen betrafen Personen im Alter von 65 Jahren oder älter.

Die Zahl der Einweisungen in Gesundheitszentren stieg in den ersten Jahren der Forschung sowohl bei Männern als auch bei Frauen, erreichte Mitte der 1980er Jahre einen Höhepunkt (355 pro 100,000 Einwohner bei Männern sowie 127 pro 100,000 Einwohner bei Frauen) und sank um 38.8 % bei Männern sowie 37.4 % bei Frauen von 1990 bis 2011.

Ab 2012 gab es jedoch bei beiden Geschlechtern „bescheidene Zuwächse“.

Die Analyse ergab, dass sich die anhaltenden Ratenmuster über die Forschungsdauer sowohl nach Alter als auch nach Geschlecht unterschieden, wobei sowohl die 70-Jährigen als auch die Älteren in den sehr frühen Jahren (1968-1985) sowohl die besten als auch die beständigsten Steigerungen aufwiesen.

In den folgenden Jahren sanken die Raten in den meisten Altersgruppen bis 2010-2011. Die Ausnahme waren jüngere Frauen (35-49 Jahre) sowie Männer (15-34 Jahre), die von Mitte der 1990er Jahre bis 2007 beträchtliche Zuwächse erlebten (eine Vielzahl von 2.1% jährlicher Anstieg bis 4.7% jährlicher Anstieg).

Ab 2012 stiegen die Quoten in allen Altersgruppen außer den frühesten, mit einer der größten Steigerungen bei Männern im Alter von 15 bis 34 Jahren (7.2 % jährlich) sowie bei Frauen im Alter von 40 bis 49 Jahren (6.9 % bis 7.3 % jährlich). .

Die Autoren gaben an, eine gangbare Beschreibung für die Zunahme der Einweisungen sei, dass zu dieser Zeit in englischen Gesundheitszentren eine besonders heikle Analyseuntersuchung durchgeführt wurde, die viel weniger schwere Herzschläge feststellte.

Dies ist jedoch eine empirische Forschung und kann auch deshalb keine Vernunft entwickeln. Die Studie hatte einige Einschränkungen, so die Autoren, wie zum Beispiel, dass sie nicht in der Lage waren, Anpassungen der Aufnahmeraten von Gesundheitszentren zu bestimmen, die sich aus Anpassungen der Maßnahmen der Patienten zur Gesundheitsversorgung sowie der Referenzmethoden ergaben.

Nichtsdestotrotz nutzte die Forschung einen großen Datensatz, der eine gründliche Bewertung der Raten nach Geschlecht sowie des Alters der hospitalisierten Herzinfarktpatienten über 5 Jahre ermöglichte.

Sie fassen zusammen: „Trotz des erheblichen Rückgangs der Krankenhauseinweisungsraten für Myokardinfarkte in England seit 1990 bleibt die Belastung durch die jährlichen Einweisungen hoch. Eine kontinuierliche Überwachung von Trends und Strategien zur Vorbeugung von Koronarkrankheiten ist gerechtfertigt.“

Die Autoren fügten hinzu: „Der Anstieg der Krankenhauseinweisungsraten nach Herzinfarkt bei jüngeren Frauen und Männern ist besorgniserregend und hat Auswirkungen auf Kliniker und politische Entscheidungsträger. Leitlinien zur Primärprävention und öffentliche Sensibilisierungskampagnen sollten weiterhin die Botschaft enthalten, dass die koronare Erkrankung nicht nur eine Krankheit von Männern und älteren Menschen ist.“